Die Apfelküchle: Deutsch. Interessant. Lecker.

Es ist schon Herbst und woran erinnert uns der Herbst? An bunte Blätter, kalte Oktober- und Novembertage und natürlich an Äpfel. Als ich diesen Sommer in Deutschland war, stieß ich zufällig auf ein mittelalterliches Fest. Die Stimmung war faszinierend, aber etwas anderes ist mir ins Auge gestochen. Es war eine sehr interessante Süßigkeit und nach etwas rumfragen erfuhr ich, dass es eine typisch deutsche Festspeise ist. Man isst sie besonders viel in der Festnachtzeit und es stammt aus Baden-Würtemberg. Es schmeckt unheimlich gut, darum würde ich euch das Rezept gerne vorstellen.


Zubereitung:

1. Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und den Apfel in dünne Ringe schneiden.

2. Die ersten fünf Zutaten in einer Schüssel zu einem dicken Teig verrühren. (Zimt dazugeben, wenn erwünscht).

3. Die Apfelringe in den Teig tauchen und etwas abtropfen lassen.

4. Planzenöl in einer Pfanne erhitzen und die Ringe bei mittlerer Temperatur portionsweise goldbraun braten lassen.


Sehr schnell, einfach und wirklich gut! Jetzt müssen sie nur noch auf dem Teller schön platziert werden. Tipp: Bereite das Rezept mit deinen Freunden zu!

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